Armut und Behinderung
Wie wird Armut definiert? Und warum gilt jemand, der von der Sozialhilfe lebt, nicht als arm? Welche Rolle spielen die öffentliche Hand und die Privatwirtschaft bei der Integration von Menschen mit Behinderungen? Über diese und andere Themen unterhält sich Nathalie Anderegg von Radio loco-motivo mit Ueli Mäder, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Basel.
Beitrag teilen
Teile diesen Beitrag mit deinem Netzwerk oder kopiere den Link.
Ähnliche Beiträge

Sozialsystem lässt Menschen mit Behinderungen im Stich
Zu lang, zu kompliziert, alleingelassen: Wer Sozialleistungen beantragt, stösst laut einer Umfrage auf zahlreiche Barrieren. Die Folge: Viele Betroffene verzichten auf Leistungen, die ihnen eigentlich zustehen.

Wohnen, wie ich will
In der Schweiz ist der Weg zu einer eigenen Wohnung für Menschen mit Behinderungen noch immer kompliziert und aufwendig. Zwei Frauen erzählen, was es dafür braucht.

- Kommentar
Droht im Bundeshaus der Inklusions-Rückschlag?
Das Parlament stellt dieses Jahr die Weichen für Menschen mit Behinderungen neu. Doch ihre Belange stehen weit unten auf der Prioritätenliste – bei den nächsten Wahlen droht gar ein herber Rückschlag.

Sichtbar unsichtbar: Warum ich den Sunflower Lanyard trage
Zwei Millionen Menschen in der Schweiz leben mit einer nicht sichtbaren Behinderung. Der Sunflower Lanyard gibt ihnen die Chance, Raum einzufordern. Unsere Autorin erzählt, was dies für sie bedeutet.

Arbeitsmarkt Schweiz: Kommt jetzt eine Quote für Menschen mit Behinderungen?
Eine neue Studie des Bundes zeigt: Eine Beschäftigungsquote für Menschen mit Behinderungen ist ein wirksames Instrument für mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt – aber nur unter gewissen Bedingungen. Es gibt jedoch weitere...